Ingelotte Schulte-Meyer

Wer sind wir?

Wir sind die Profis

Hrisla vom Brock, Birta von der Schwebephase,
Isorn von der Schwebephase, Soti frá Svada-Kol-Kir,
Mánadis von der Schwebephase (genannt Mána), Thjassi von Rinkscheid, Leiftri von Rinkscheid,
Snaelda von Rinkscheid und
„Chefin“, Ingelotte Schulte-Meyer

 

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Der Quinkenhof Adventsritt 2009

Was wir tun?

Ein komfortables Islandpferd zu reiten ist schon eine besondere Vergünstigung. Dabei macht es das Tier dem Reiter in der Regel leicht, die Spezialgangart TÖLT zu genießen. Seine menschenfreundliche Art, sein ausgeglichener Charakter und seine Nervenstärke tragen dazu bei, dass man sich schnell in das Tier verliebt. Die Haltung in der Herde und im Offenstall fördern seine guten Eigenschaften, der Umgang mit dem liebenswerten Vierbeiner wird zu einem Höhepunkt der Freizeitaktivitäten. Dennoch bedarf es der gezielten Anleitung, um das Zusammensein mit dem Pferd und das Reiten zu einem Genuss zu machen. Gern bin ich dazu bereit, Ihnen diese Unterstützung zu geben und vielleicht besitzen Sie ja bald einen eigenen Isländer.

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Das Islandpferd,

auch Isländer oder Islandpony genannt, ist eine aus Island stammende, vielseitige und robuste Ponyrasse, die dank ihres kräftigen Körperbaus auch von Erwachsenen geritten werden kann. Islandpferde gehören zu den Gangpferden, da die meisten von ihnen nicht nur über die Grundgangarten Schritt, Trab und Galopp verfügen, sondern zusätzlich über die genetisch fixierten Gangarten Tölt und/oder Pass. Als „Islandpferd“ anerkannt werden nur reingezogene Tiere, deren sämtliche Vorfahren lückenlos in Island geboren worden sind. In Island ist die Einfuhr von Pferden verboten. Das Fell der Islandpferde kann sehr viele Farben vorweisen, nur Tigerschecken gibt es bei den Isländern nicht.

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